Blog

7 Anlageformen im Vergleich und warum Crowdinvesting immer populärer wird

2
investing

Da wir als Betreiber einer Investment-Plattform oft mit der Frage konfrontiert sind, warum man sein Geld denn gerade auf Rendity investieren soll und wieso man nicht einfach auf herkömmliche Anlageformen vertrauen soll, möchten wir nun einige Anlageformen – darunter auch Crowdinvesting – näher beleuchten.

1. Das Sparkonto (Sparbuch):

Ein Großteil der Sparer in Österreich und Deutschland veranlagen ihre Gelder noch immer auf Sparbüchern. Dies ist nach wie vor die beliebteste Anlageform. Mit einer prognostizierten jährlichen Verzinsung von durchschnittlich nur 1,5 bis 2 Prozent und einer Inflationsrate, die im Durchschnitt über diesem Zinssatz liegt, wird mit dieser Form des Sparens das Geld immer weniger. Anstatt sein Geld sinnvoll angelegt zu haben, spart man sich hierbei arm.

2. Der Bausparvertrag:

Der Bausparvertrag dient, wie der Name schon sagt, als Instrument der Finanzierung von zu erbauenden oder zu erwerbenden Immobilien. In Zeiten einer Niedrigzinsphase, wie wir sie derzeit haben, lohnt sich die Finanzierung einer Immobilie über einen Bausparvertrag weniger als in einer Phase, in der das Zinsniveau höher ist. Durch die zu geringe Rendite und die hohen Nebenkosten in Form der Abschlussgebühr, laufenden Kontoführungsgebühren und Darlehensgebühren, eignet sich der Bausparvertrag als reine Geldanlage weniger gut.

3. Die Lebensversicherung:

Die kapitalbildende Lebensversicherung hat in der Regel sehr lange Laufzeiten von weit mehr als 10 Jahren. Man zahlt regelmäßig, meist monatlich, Summen in die Lebensversicherung ein und erhält dann am Ende der Laufzeit die gesamte Summe zuzüglich Gewinnbeteiligung ausgezahlt. Zum einen können Marktschwankungen die Verzinsung einer solchen Kapitalanlage beeinflussen, wenngleich die lange Laufzeit diese Schwankungen relativiert. Die Nachteile sind die hohen Nebenkosten für Abschluss und Verwaltung, sowie die im Vergleich zu den sehr langen Laufzeiten niedrigen Zinsen.

4. Die Aktie:

Mit einer Aktie erwirbt man einen Anteil an einem bestimmten Unternehmen und partizipiert über den Aktienkurs an dessen Entwicklung. Zusätzlich werden oftmals auch Teile des Gewinns in Form von Dividenden ausgeschüttet.

Dem hohen Renditepotenzial, das einer Aktie nicht abzusprechen ist, steht ein hoher Zeitaufwand entgegen. Um eine fundierte Kauf- bzw. Verkaufsentscheidung treffen zu können, benötigt es ein umfangreiches Know-How über die einzelnen Märkte und die jeweiligen Unternehmen. Zudem besteht immer das Risiko, dass selbst Unternehmen mit konstant hohem Wert (sogenannte Blue-Chips) Kursverluste einfahren und sogar insolvent werden können. Die hohen Nebenkosten wie Ordergebühren, Börsengebühren und Depotgebühren sind hierbei ebenfalls nicht zu vernachlässigen.

5. Die eigene Immobilie:

Man unterscheidet zwischen Immobilien, die vom Eigentümer genutzt werden und solche, die als reine Kapitalanlage erworben und vermietet werden. In beiden Fällen handelt es sich um einen Sachwert, da die Immobilie physisch vorhanden ist und allein deshalb schon einen bestimmten Wert hat. Besonders in Krisenzeiten sind Sachwerte gegenüber Geldwertanlagen im Vorteil.

Dabei handelt es sich immer um langfristige Investments, die mit hohem Kapital- und Zeiteinsatz verbunden sind: Vertragsgestaltung, regelmäßige Abrechnungen, Erhaltung bzw. Renovierung, Kontaktpflege zu den Vermietern, Kandidatenauswahl bei der Neuvermietung um Mietnomaden möglichst ausschließen zu können, etwaige Rechtsberatungs- und Notarkosten.

6. Der Investmentfonds:

Es gibt unzählige verschiedene Fondsprodukte, wie zum Beispiel den Aktienfonds, Rentenfonds, Geldmarktfonds, Hedgefonds und Immobilienfonds, um nur ein paar zu nennen. Alle haben sie gemein, dass Gelder in einem Topf (=Fonds) gesammelt werden und eine Vielzahl an Analysten entscheiden, was mit den Geldern passiert. Diese Analysten kosten Geld … viel Geld … und die bezahlt – wie soll es anders sein – jeder einzelne Sparer. Das bedeutet, dass es hierbei zu hohen Gebühren kommt, die teilweise sofort fällig und teilweise jährlich zu entrichten sind.

7. Investieren auf Rendity (das Crowdinvesting):

Ähnlich wie bei Fonds werden beim Crowdinvesting viele kleine Investitionssummen von einzelnen Investoren mittels Online-Plattform gebündelt und projektbezogen Unternehmen zur Verfügung gestellt, woraufhin die Investoren eine im Vorhinein fixierte Rendite erhalten. Hierbei entscheidet jeder Investor selbst in welches Projekt er/sie investieren möchte. Es gibt keine Zwischenmänner die mitverdienen. Anders als bei Fonds gibt es bei Rendity keinerlei Gebühren für Investoren. Auf unserer Plattform sorgt die transparente Aufbereitung aller Projekte dabei für Investments ohne Überraschungen. Rendity ermöglicht es den Investoren in reale Sachwerte zu investieren und im Gegenzug hohe Renditen zu lukrieren. Bei klassischen Anlageprodukten gibt es neben Gebühren oftmals bürokratische Hürden durch benötigte Unterschriften und kleingedruckte Vertragswerke. Investieren auf Rendity ist in nur wenigen Schritten online möglich.

Lukas ist Co-Founder und CEO von Rendity. Davor hat Lukas sein Unwesen in der IT- und Rechtsberatung getrieben.

  • Banken in Wien verlangen deutlich höhere Spesen – Laut einer Analyse der Arbeiterkammer wurden neun von zwölf Instituten teurer. http://diepresse.com/home/meingeld/verbraucher/4913753/Banken-in-Wien-verlangen-deutlich-hohere-Spesen

  • Peter Pokorny

    Hallo!
    Da ich selbst seit Jahren immer wieder versuche mein Geld möglichst gewinnbringend zu investieren habe ich vor ein paar Monaten gründlich nach einer Veranlagung mit bestmöglicher Streuung gesucht. Da es mir aber danach viel zu mühsam wurde alles im Überblick zu behalten habe ich mich bei Freunden erkundigt welche Kapitalanlageseite sie mir empfehlen könnten.
    Einer meiner Freunde empfahl mir dann Kapitalanlagevergleich.com als ideale Anlaufstelle für Kapitalveranlagungen .

    Nachdem ich mir von den Leute von Kapitalanlagevergleich.com ein Angebot habe erstellen lassen und damit bis heute sehr zufrieden bin kann ich diese Seite nur aller wärmstens weiter empfehlen.

    liebe Grüße Peter