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Brigittenauer Lände – Entdecke die Umgebung

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Wer das Wasser liebt, ist in der Brigittenau, dem 20. Bezirk gerade richtig. Ein Fünftel ihrer Fläche besteht aus dem nassen Element, das seit der Donauregulierung in der Mitte des 19. Jahrhunderts in ruhigen Bahnen den Bezirk umgibt, auf der einen Seite als Donaustrom, auf der anderen als Donaukanal.

Die Brigittenau war immer schon ein Areal des Wassers. Ihr Name und der vieler Gassen trägt die Endung „Au“ und verweist darauf, dass hier noch bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts die Donau ungezügelt und ungeregelt ihren wechselnden Lauf nahm. Durch die im Jahr 1875 abgeschlossene Regulierung kam es zu großen Gewinnen an Bauland. Auch die Gefahr von Überschwemmungen wurde eingeschränkt und durch den Bau der Donauinsel hundert Jahre später völlig ausgeschlossen.

Bald nach der ersten Regulierung wurde die Dampftramway Wien-Stammersdorf gebaut, die damals noch durch kleine Dörfer führte. Durch die Erweiterung der Stadt in Richtung Norden ist die Brigittenau inzwischen ins Zentrum gerückt und wird, ähnlich ihrem Nachbarbezirk, der Leopoldstadt, zunehmend zu einem lebendigen, innerstädtischen Bereich. Immer noch aber finden sich liebenswerte Bestandteile der guten, alten Zeit, wie etwa der Hannovermarkt mit seinen 55 festen Verkaufsständen für Lebensmittel und dem Bauernmarkt, wo man Produkte aus dem Wiener Umland kaufen kann.

Die Brigittenau ist ein Bezirk im Kommen. Hier finden die Bewohner alles, was das Wohnen in der Stadt attraktiv macht:

Das Haus Brigittenauerlände 42 liegt direkt am Kanal, einige Schritte von der Friedensbrücke entfernt, die das Grätzel mit dem 9. Bezirk verbindet. Dort befindet sich auch eine Station der U4. Das Ufer des Donaukanals ist ideal für den Morgen- oder Abendsport geeignet. Radfahrer und Jogger erfreuen sich vieler ebener Kilometer entlang des Wassers.

Mit dem Auto erreicht man die Innenstadt in wenigen Minuten. In direkter Verbindung in Richtung Norden kommt man zu netten Ausflugsorten und stilvollen Heurigen, in südöstlicher Richtung geht es in einer Linie zum Flughafen.

Nur wenige Gehminuten vom Haus 42 der Brigittenauerlände liegt der zum zweiten Bezirk gehörende Augarten, die älteste barocke Gartenanlage der Stadt. Er bietet mit seinen mehr als 52 Hektar genug Platz für alle Outdoor-Aktivitäten und für kontemplatives Spazierengehen. Die Gartenanlage ist im französischen Stil mit aufwändigen Blumenlandschaften und schattigen Alleen gebaut. Hinter dem Augarten wird ab dem Jahr 2020 auf dem Areal des ehemaligen Nordwestbahnhofs ein neues Grüngebiet mit dem programmatischen Namen „Die grüne Mitte“ entstehen.

Hannovermarkt

Hannovermarkt

Der Hannovermarkt ist ein Markt im 20. Wiener Gemeindebezirk Brigittenau, der sich entlang der Hannovergasse von der Othmargasse bis zur Gerhardusgasse erstreckt. Sein heutiges Erscheinungsbild geht auf die Generalsanierung des Jahres 2003 zurück und Ansiedelung von diversen Verkaufsständen und Restaurants zurück.

Palais Liechtenstein

Palais Liechtenstein Wien

Das Gartenpalais Liechtenstein ist ein barockes Palais an der Fürstengasse im 9. Wiener Gemeindebezirk, Alsergrund. 1687 erwarb Fürst Johann Adam Andreas von Liechtenstein einen Garten mit benachbarten Wiesen des Grafen Weikhard von Auersperg in der Rossau. Ein Teil der privaten Kunstsammlung des Fürsten von und zu Liechtenstein befindet sich nach wie vor in den Galerieräumen des Palais. Heute wird das Palais regelmäßig als Hochzeits-Location verwendet.

Augarten

Gefechtsturm Augarten

Der Augarten ist ein öffentlicher Park mit der ältesten barocken Gartenanlage Wiens und bietet neben einem gepflegten Parterregarten mit aufwändigen Blumenlandschaften auch ein weitläufiges, von schattigen Alleen aus Kastanien, Rüstern, Linden, Eschen und Ahornbäumen durchzogenes Gebiet, das für die Bevölkerung und für Touristen Raum zur Erholung, aber auch zur sportlichen Betätigung bietet.

Donaukanal

Donaukanal

Der Donaukanal, einst auch Wiener Wasser oder Wiener Arm genannt, ist der durch das Stadtzentrum Wiens verlaufende Arm der Donau. Der Donaukanal zweigt im 19. Bezirk bei Nussdorf von der Donau ab und mündet beim Praterspitz wieder in diese. Von den 23 Bezirken Wiens profitiert fast ein Drittel von dieser außergewöhnlichen Wasserfläche: stromabwärts auf der rechten Seite aufeinanderfolgend liegen die Bezirke 19, 9, 1, 3, und 11; auf der linke Seite die Bezirke 20 und 2. Gerade an schönen Tagen ist das rege Menschentreiben auf dem Kanal zu beobachten, speziell auf der Höhe der Leopoldstadt, da sich hier eine Vielzahl an Restaurants und Bars etabliert haben. Wer hier schon einmal die Nachmittagssonne erlebt hat, weiß, dass der Donaukanal ein großartiger Ort für entspannte Momente mit Familie und Freunden ist. Diejenigen die ihre Freizeit lieber in Sportbekleidung verbringen, kommen ebenso auf ihre Kosten: stromauf und stromab wird enthusiastisch radgefahren, gejoggt, gewalked und vieles mehr.

 

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Lukas ist Co-Founder und CEO von Rendity. Davor hat Lukas sein Unwesen in der IT- und Rechtsberatung getrieben.